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Nur Geschlechtsverkehr zwischen Mann und Frau ist für mich normal.

Geschlechtsverkehr unter Gleichgeschlechtlichen ist für mich pervers.

Sexualität

©Wikipedia
Sexualität (sinngemäß „Geschlechtlichkeit“, von spätlat. sexualis; aus lateinisch sexus „Geschlecht“) bezeichnet im engeren biologischen Sinne die Gegebenheit von (mindestens) zwei verschiedenen Fortpflanzungstypen (Geschlechtern) von Lebewesen derselben Art, die nur jeweils zusammen mit einem Angehörigen des (bzw. eines) anderen Typus (Geschlechts) zu einer zygotischen Fortpflanzung
(=Befruchtung durch Verschmelzung von männlichem Sperma mit weiblicher Eizelle) fähig sind. Hier dient die Sexualität einer Neukombination von Erbinformationen.

Sexualität ist heute eines der dominierendsten Themen der Gesellschaft. Natürlich wird dies aufgrund eines allgemeinen kulturellen Kodex nicht offiziell zugegeben, da es sich um die  Intimsphäre des Menschen handelt. Dennoch beherrscht gerade diese Intimsphäre mehr als andere gesellschaftlichen Themen direkt Gesellschaft und Politik.

Sex gehört zu den größten Geschäftsfeldern unserer Gesellschaft -  Sex sells! Aber auch die gesamte Genderdiskussion hat sich in den letzten Jahren zu einer äußerst "lauten", gesellschaftlichen Instanz entwickelt, welche mittlerweile große Teile der öffentlichen Meinung und des politischen und religiösen Lebens bestimmt. Aufgrund dessen widme ich dem Thema Sexualität und allen damit verbundenen Begleitthemen wie z.B. Homosexualität, Transsexualität und Liebe ein eigenes Kapitel (siehe auch ■ Familie & Soziales).

Dabei kümmern mich zunächst keinerlei wissenschaftlichen Erkenntnisse oder Gesetzgebungen sondern ich schildere nur meine ganz persönlichen Empfindungen und Erfahrungen - eben myfaktische Sicht.

Der Teufel im Porno

Der Papst, 85, ist der Meinung, der Teufel kommt aus Pornos. "Es ist ein Laster, das so viele Menschen haben; so viele Laien, aber auch Priester und Ordensfrauen. Der Teufel kommt von dort", sagte Franziskus im Gespräch mit in Rom studierenden Seminaristen und Priestern, wie der Vatikan mitteilte.

"Das reine Herz, das jeden Tag Jesus empfängt, kann diese pornografischen Informationen nicht empfangen"; sie schwächten das Herz, so der Papst. Er rief die Teilnehmer auf, solche Inhalte von ihren Computern und Mobiltelefonen zu löschen.

© Süddeutsche Zeitung vom 27.10.2022

Sexualität = Zweigeschlechtlichkeit

Unter Sexualität verstehe ich alle Zusammenhänge mit den rein geschlechtlichen Unterschieden von Mann und Frau. Das sind für mich ausschließlich die Geschlechtsteile Penis des Mannes und Vagina sowie die Brust (vulgo: Busen) der Frau. Insbesondere gehört für mich der Anus (vulgo: Arschloch) nicht zu den Geschlechtsteilen bzw. Geschlechtsunterschieden -  er gehört ausschließlich zur Stoffwechselfunktion des Menschen. Diese äußerlichen Unterschiede von Mann und Frau haben seit Beginn der Schöpfung ausschließlich den Sinn zur Fortpflanzung der Menschheit und Ernährung des Säuglings (Brust der Frau). Analog gilt das auch im Tierreich.

Dennoch sind mit den Geschlechtsmerkmalen auch Erregungs- und Lustsymptome (vulgo: Orgasmus) verbunden, welche wiederum nur den Sinn haben, die Fortpflanzung anzuregen und zu unterstützen. Und damit beginnen alle Probleme welche mit der Sexualität seit Menschengedenken verbunden sind.

Vielfach wird behauptet, dass die sexuelle Lustbefriedigung zu den Grundbedürfnissen des Menschen gehört, ebenso wie z.B. Essen und Trinken. Auch Abraham Maslow sieht dies in seiner ■ Bedürfnispyramide so. Dies kann jedoch myfaktisch höchstens für einen begrenzten Lebenszeitraum von ca. 30 Jahren zwischen ungefähr dem 20. und dem 50. Lebensjahr gelten. Sexuell enthaltsame christliche Berufe und Ordensleute wie Priester, Mönche und Nonnen bestätigen sogar einen wesentlich kürzeren Zeitraum. Die sexuelle Lustbefriedigung kann auf vielfältige Weise erreicht werden. Aufgrund der vorgenannten nicht unbedingt erforderlichen Grundbedürftigkeit müssen daher aus myfaktischer Sicht die Grenzen zwischen Normalität und Perversität unterschieden werden.

Normale Sexualität

Wie bereits erwähnt, ist myfaktisch  normale Sexualität in erster Linie der Geschlechtsverkehr mit Penis und Vagina innerhalb einer ehelichen Beziehung zwischen Mann und Frau mit dem hauptsächlichen Ziel ein Kind zu zeugen. Auch der Geschlechtsverkehr zwischen Mann und Frau in einer voreheliche Beziehung gehören für mich zur normalen Sexualität, wenn dabei die ernsthafte beiderseitige Absicht erklärt wird, eine langfristige Partnerschaft (Ehe) einzugehen.
In beiden Fällen (eheliche und voreheliche Beziehung) halte ich auch alle Maßnahmen zur Verhütung einer Schwangerschaft ethisch-moralisch noch für vertretbar.

Wichtigste Voraussetzungen sind dabei immer die freie Entscheidung der Partner zum Geschlechtsverkehr, welche insbesondere nicht durch folgende Kriterien einseitig erzwungen bzw. erkauft werden darf oder zum Schaden einer anderen Beziehung geschieht - dies sind:

  • kein Verkehr unter Blutsverwandten (Inzest)
  • kein hoher Altersunterschied (Erwachsene/Kind)
  • kein außerehelicher Sex (Seitensprung)
  • kein bezahlter Sex (Prostitution)
  • keine Gewalt (Vergewaltigung)

Perverse Sexualität

Perverse Sexualität ist daher myfaktisch alles was nicht dem Geschlechtsverkehr mit heterosexuellen Geschlechtsteilen entspricht (normale Sexualität). Dies betrifft hauptsächlich den Analverkehr (Sodomie) zwischen Menschen, sowohl zwischen Mann und Frau (heterosexuell) als auch zwischen Mann und Mann (schwul). Gleiches gilt auch für den vaginalen Verkehr zwischen Frau und Frau (lesbisch).

Weiterhin gehören hierzu alle Praktiken von Sadomasochismus (Schmerzzufügung und Demütigung beim Sex, z.B. durch Dominas), Zoophilie (Verkehr mit Tieren), Urophilie (Pissen beim Sex), Kamasutra (unnormale Positionen beim Geschlechtsverkehr) als auch alle sexuellen Praktiken, bei denen Hilfsmittel (z.B. Dildo etc.) verwendet werden.

Jegliche perverse Sexualität ist myfaktisch als gesellschaftlicher ■ Sittenverfall der höchsten Stufe einzuordnen. Jeder ungewollte Zwang hierzu muss strafrechtlich geahndet werden, ebenso wie jede öffentliche Werbung oder gar Geschäftemacherei zum Sexualverkehr (z.B. Prostitution, Swingerclubs etc.).

Homosexualität ist Perversität

Ich empfinde daher aus meiner vorgenannten Abgrenzung von normaler und perverser Sexualität den Geschlechtsverkehr von Homosexuellen als perverse Sexualität, da er weder mit der Fortpflanzung der Menschheit, noch mit einem Grundbedürfnis des Menschen zu tun hat.

Ganz grundsätzlich bin ich jedoch der Meinung, dass der Begriff Homosexualität nur deshalb so in der Kritik steht, weil darin das Wort "Sexualität" vorkommt. Würde man die gleichgeschlechtliche Beziehung zwischen zwei Menschen unterteilen in Homosexualität (mit Geschlechtsverkehr) und intensive Freundschaft zwischen Gleichgeschlechtlichen (ohne Geschlechtsverkehr), dann würde unter letzterem vor allem die Liebe und gegenseitige Fürsorge von Menschen, welche auch ganz normale Zärtlichkeiten wie Küssen, Umarmen, Händchenhalten etc. einschließt, im Vordergrund stehen. Solche gleichgeschlechtliche Freundschaften können sogar eine gemeinsame häusliche Wohnung beinhalten, wie sie z.B. auch unter gleichgeschlechtlichen Wohngemeinschaften oder zwischen Mönchen und Nonnen als völlig normal gelten.

In meiner ablehnenden Haltung zur Homosexualität dominiert daher hauptsächlich die ekelige Vorstellung eines homosexuellen Geschlechtsverkehrs als auch die nur bei Homosexuellen vorzufindende narzisstische Penetranz zur öffentlichen Aufmerksamkeit auf ihr "berechtigtes Sexualverhalten". Dazu gehören myfaktisch vor allem alle Homo- und Transsexuellen, welche in CSD-Paraden oder in der Kultur ihre Provokation gegenüber der "spießigen", normalen Heterosexualität ausleben. Letzteres habe ich ausführlich im Kapitel ■ heterophob beschrieben.

Ich bin daher gegenüber Menschen mindestens gehemmt bis abgestoßen, wenn ich von ihrer homosexuellen Neigung weiß. Die gleiche Abneigung habe ich allerdings auch gegenüber Heterosexuellen, von denen ich über ihre Pornosucht (Sex- und Pornofilme, Besuche von Bordells, Swingerclubs, Stripteaselokalen, Sexshops etc.) Bescheid weiß. Auch Menschen, welche sich mit sexistischen Witzen im Privatbereich als auch im öffentlichen Bereich (z. B. im Karneval) "profilieren", stelle ich auf die gleiche Stufe.

Transsexualität

©Wikipedia:
Transsexualität ist die unvollständige Identifikation eines Menschen mit der nach der Geburt vorgenommenen Zuweisung zu einem sozialen und rechtlichen Geschlecht einhergehend mit einem unterschiedlich stark ausgeprägten Leiden an seinen Geschlechtsmerkmalen. Die Bezeichnung Transsexualität wird allerdings von vielen betroffenen Personen abgelehnt wegen der sprachlichen Nähe zu Sexualität, und weil sie ihn als diskriminierend empfinden. Im Vergleich zu den Begriffen der Heterosexualität und der Homosexualität definiert Transsexualität nicht die sexuelle Orientierung oder das Sexualverhalten der Betroffenen.

In der Definition nach Wikipedia ist damit bereits alles gesagt. Mein Empfinden für transsexuelle Menschen ist daher ausschließlich von einer hohen Empathie für ihr Schicksal verbunden. 

Liebe

©Wikipedia:
Liebe ist eine Bezeichnung für stärkste Zuneigung und Wertschätzung. Nach engerem und verbreitetem Verständnis ist Liebe ein starkes Gefühl, mit der Haltung inniger und tiefer Verbundenheit zu einer Person (oder Personengruppe), die den Zweck oder den Nutzen einer zwischenmenschlichen Beziehung übersteigt und sich in der Regel durch eine entgegenkommende tätige Zuwendung zum anderen ausdrückt. Liebe kann unabhängig davon empfunden werden, ob sie erwidert wird oder nicht.

Liebe ist myfaktisch die höchste Steigerungsform von Freundschaft und hat nur sehr wenig mit Sexualität zu tun!  Ausnahme: Für die von mir beschriebene normale Sexualität zwischen Mann und Frau ist die emotionale Liebe und das gegenseitige Einverständnis zum Sexualverkehr die unbedingte Voraussetzung. Insbesondere dürfen dabei eheliche Seitensprünge, bezahlter Sex oder Gewalt keine Rolle spielen.

Wie bereits unter "Homosexualität" erwähnt, ist myfaktisch auch die Liebe in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung zwischen Mann und Mann und Frau und Frau eine absolute Selbstverständlichkeit. Weshalb man dies überhaupt mit dem Begriff Sexualität (Homosexualität) verbindet, ist wahrscheinlich der größte Fehler, welchen sich diese Paare selbst antun und worin all ihre Probleme der gesellschaftlichen Anerkennung wurzeln.
Vielfach wird es auch so sein, dass sich gleichgeschlechtliche Paare selbst gar nicht als Sexpartner sondern ausschließlich als Liebespaare sehen, welche genauso liebevoll und fürsorglich miteinander umgehen wie jedes normale heterosexuelle Paar. Das ist myfaktisch völlig in Ordnung.

👍👎 myfaktisch

  • Ich unterscheide zwischen normaler und perverser Sexualität.
    Normale Sexualität gibt es nur zwischen Mann und Frau.
    Perverse Sexualität kann es auch unter Heterosexuellen geben. Sexualität unter Homosexuellen ist nur pervers.
  • Ich halte grundsätzlich die hohe Sexualmoral der katholischen Kirche im Sinne eines visionären gesellschaftlichen Optimums für richtig.
    Dies beinhaltet auch die Haltung der katholischen Kirche gegenüber Homosexualität bzw. Homoehe.
  • Davon abweichend würde ich nur den Gebrauch von Kondomen oder sonstigen empfängnisverhütenden Maßnahmen (z.B. Pille)  in ehelichen oder ernsthaften vorehelichen Beziehungen zur Familienplanung rechtfertigen. Darüber hinausgehende Kondomdiskussionen z.B. zum Gesundheitsschutz bei "wildem Sex" sind nicht akzeptabel und lenken nur von dem Hauptvergehen ab.
  • Ich habe kein Verständnis für lockeren, wechselnden Sex ohne die Absicht einer festen Bindung.
  • Ich habe kein Verständnis für außereheliche, sexuelle Seitensprünge.
  • Sexistische Witze und Darstellungen gehören nicht zu meinem Verständnis von Humor und Karikatur.

Ich bin für ein Verbot ...

  • und harte strafrechtliche Verfolgung von Herstellung und Verbreitung  jeglicher pornografischer und sexistischer Darstellungen und Inhalte in Film, TV, Video, Internet und Druckmedien. Als sexistische Darstellung gelten bereits Abbildungen von nackten und halbnackten Frauen in erotischer Pose (Pin-Up-Girls) oder vergleichbare Darstellung von Männern.   
  • jeglicher Prostitution und insbesondere für harte   strafrechtliche Verfolgung von Zuhältern.   
  • von Bordells, Straßenprostitution (Strich), Swingerclubs, aller Art von Sex- und   Stripteaselokalen.  
  • von Herstellung und den Vertrieb von Sexartikeln (Beate Uhse etc.).   
  • Für Sexualstraftäter, Pädophile und alle medialen Mittäter sollte nur lebenslängliche Gefängnisstrafe gelten.
  • Sexuelle Schaudarstellungen dieser perversen Ego-Gesellschaft, wie z.B. Christophers Street Day oder Loveparade dienen nur der Provokation und sollten daher gesellschaftlich geächtet werden.