Kita darf nur der absolute Notfall und nicht der Normalfall sein.
Wurzel des Rechtsradikalismus
Der überwiegende Rechtsradikalismus der Menschen in der ehemaligen DDR hat seinen tieferen Ursprung darin, dass dort die Kinder in den weit verbreiteten Kindertagesstätten (Kita) ohne Liebe und Fürsorge der Eltern aufgewachsen sind.
Die Familie ist die Keimzelle einer gesunden Gesellschaft
Erst wenn Mensch und Tier in ihrer kleinsten Gemeinschaft, der Familie, Sicherheit und Geborgenheit erfahren haben, sind sie fähig für den nächsten Gemeinschaftsschritt. Ohne Familien- bzw. Zugehörigkeitserfahrung sind alle weiteren Entwicklungsschritte problembehaftet. Im übersetzten Sinn gilt dieses Prinzip für alle Stufen menschlicher Gemeinschaft, insbesondere auch im Staatswesen. Außerhalb der Familie, aufgrund von natürlicher Trennung durch Tod oder durch Entfremdung (verschuldet oder unverschuldet) - beginnt meist Chaos und/oder Egoismus im Leben des Menschen mit seinem negativen Einfluss auf die Gesellschaft.
Kevin Kelly hat in seinem zentralen Werk ■ Out of Control (Das Ende der Kontrolle) schlüssig dargelegt, dass nur kleine, homogene Gemeinschaften die Basis für alle größeren Zusammenschlüsse von Menschen und Völkern sein können (Föderalismus vor Zentralismus).
Die Familie verliert in einer weitgehenden Konsumgesellschaft immer mehr an Bedeutung, da das Einkommen vieler Familien nicht mehr zur Finanzierung des erwünschten Lebensstandards ausreicht, dadurch häufig beide Elternteile einer Erwerbstätigkeit nachgehen (müssen!?) und somit die Erziehung von Kindern schon im Babyalter nicht mehr von den Eltern gewährleistet ist (Stichwort Kita). Dabei stellt sich immer wieder die grundlegende Frage: Ist das Einkommen der Familien zu niedrig oder ist der Anspruch an den Lebensstandard zu hoch?
In einer kapitalistischen, durch exzessive Werbung aufgepeitschten Konsum- und Freizeitgesellschaft ist das Streben nach immer höherem und luxuröserem Konsum die Triebfeder für die meisten Menschen. Begleitet wird dies auch durch das verheerende Vorbild der prassenden Superreichen, welche in den Medien als die großen Reichen und Schönen und somit als erstrebenswerte Helden und Idole im wahrsten Sinne des Wortes vergöttert werden.
Dass dies auch seit vielen Jahrzehnten eine dramatische Verdrängung des wahren Gottes bzw. der Religiosität aus der Gesellschaft nach sich zieht, sei nur der Vollständigkeit halber hier ganz bewusst angeführt. Wer Christus verliert, der verliert sein eigenes Glück auf Erden und trägt erheblich zum Untergang der Menschheit bei.
Das gesamte Wertegerüst der Gesellschaft sackt daher auf eine gierige Befriedigung von Konsumwünschen herab, in der Neid und Missgunst zur zusätzlichen Triebfeder werden. In dieser Sodom und Gomorra-Welt wird sogar der Kinderwunsch nur noch zu einem nice-to-have-Wunsch, womit jegliche moralische Verantwortung für die Erziehung der Kinder den Bach hinunter geht.
Die Folge dieser Geiz ist geil-Welt ist das verwerfliche Abschieben von Kindern in Kitas, insbesondere in den ersten 3 Lebensjahren, wo diese jegliche, für eine gedeihliche Entwicklung überaus wichtige, elterliche Nestwärme verlieren. So ist in vielen Familien der Weg dieser Kinder zu seelenarmen, asozialen Kapitalisten bis hin zu Betrügern und Verbrechern vorgezeichnet. Dies gilt übrigens für "Kita-Kinder" aller Bevölkerungsschichten - von den Ärmsten bis zu den Superreichen! Und Politik, Medien und Gesellschaft wundern sich heutzutage immer mehr, dass sich Respektlosigkeit gegenüber z.B. alten oder hilflosen Menschen (z.B. Flüchtlinge) sowie Kriminalität immer mehr ausbreiten. Christliche Nächstenliebe kennen viele Menschen und Familien heute nur noch aus Erzählungen aus einer vergangenen "Märchenwelt".
Konsum- und Freizeitgesellschaft, verbunden mit Kitas gehören myfaktisch zu den größten Gefahren für die Gesellschaft.
Eine staatliche Familienpolitik, welche sich nur auf indirekte finanzielle Entlastungen von Familien (Steuerklasse, Kindergeld, Kitas, Betreuungsgeld etc.) bezieht, geht daher an den Wurzeln einer gedeihlichen Gesellschaft vorbei. Familienpolitik muss daher in erster Linie Konsumreduzierungspolitik sein! Und dies selbstverständlich nicht nur für Familien, sondern hauptsächlich und vor allem für kinderlose Familien, welche in ihrem ungehemmten Konsum- und Freizeitwahn die völlig falschen Ideale produzieren und nebenbei auch noch die tödliche Klimakrise beschleunigen.
Ehe, Familie, Kindererziehung
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Die Ehe, Eheschließung oder Heirat ist eine förmliche, gefestigte Verbindung zwischen zwei Personen (in manchen Kulturen auch mehreren), die durch Naturrecht, Gesellschaftsrecht oder Religionslehren begründet und anerkannt ist, meist rituell oder gesetzlich geregelt wird und ihren Ausdruck in Zeremonien findet (Hochzeit, Trauung). Die Bedeutung einer Ehe hängt von jeweiligen gesellschaftlichen und kulturellen Rahmenbedingungen ab und hat sich im Laufe der Geschichte oft verändert.
Im europäischen Kulturraum wird die Ehe traditionell als dauerhafte Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau verstanden, in der beide Verantwortung füreinander übernehmen. Seit dem 21. Jahrhundert ist in manchen Ländern die Zivilehe als vom Staat geregelte und vermittelte Ehe auch für Partner gleichen Geschlechts geöffnet (gleichgeschlechtliche Ehe); in anderen Ländern besteht ein eheähnliches Rechtsinstitut mit teils eingeschränkten Rechten unter Titeln wie „eingetragene Partnerschaft“.
Die Ehe zwischen Mann und Frau inkl. der damit begründeten Familie mit Kindern ist die Wurzel jeder Gemeinschaft - dies ist der weit überwiegende Normalfall. Alles was davon abweicht ist der unnormale Ausnahmefall, der immer problembehaftet ist, insbesondere für Kinder. Dazu zählen auch die Adoption von Kindern und vor allem die Homo-Ehe.
Moralisch kann man die Homo-Ehe durchaus als Äquivalent zu einer Liebes- und Fürsorgebeziehung sehen wenn sie nicht vom gleichgeschlechtlichen Sexualverhalten bestimmt ist und daher den Sexualverkehr bewusst ausschließt. Trotzdem darf die Ausnahme niemals die volle gesetzliche Gleichstellung mit dem Normalfall erhalten, da damit vor allem Kinder aus solchen Beziehungen durch z.B. Leihmütterschaft oder Adoption geschädigt werden.
In diesem Sinne finde ich auch das Lebenspartnerschaftsgesetz (Zivilehe, "Ehe für alle") für Homosexuelle als völlig ausreichend, da damit die Fürsorgeanliegen wie z.B. Erbrecht, Vertragsrecht, rechtliche Vertretung, Aufenthaltsrecht, Steuerrecht, Versicherungswesen und Namensrecht zu Gunsten homosexueller Paare geregelt sind. Einzig die Adoption von Kindern sollte darin ausgeschlossen werden.
Im Einklang mit meiner christlich-katholischen Kirche bin ich jedoch strikt gegen eine kirchliche Eheschließung von Homosexuellen, da gerade aus myfaktischer Sicht die christliche Familie aus Mann, Frau und Kindern besteht. In diesem Sinne ist myfaktisch auch eine kirchliche Segnung gleichgeschlechtlicher Paare ein Widerspruch in sich und sollte daher nicht vollzogen werden.
Leihmutterschaft, Leihvaterschaft
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Eine Leihmutter ist eine Frau, die ein Kind auf vertraglicher Grundlage für fremde Personen mit unerfülltem Kinderwunsch austrägt und bereit ist, es diesen nach der Geburt herauszugeben und auf Dauer zur Ausübung der elterlichen Sorge zu überlassen. Leihmutterschaft ist eine Methode der Reproduktionsmedizin und wird zumeist durch künstliche Befruchtung herbeigeführt.
In der kommerziellen Variante der Leihmutterschaft wird das Kind nach der Geburt den bestellenden Eltern überlassen. Diese sind durch das Verfahren der In-vitro-Fertilisation in der Regel die genetischen Eltern des gezeugten Kindes. Insbesondere schwule Paare benötigen hingegen eine Eizellspende, lesbische Paare eine Samenspende. Die Leihmutter bietet gegen Bezahlung an, die Schwangerschaft zu durchleben und das Kind zu gebären. In den meisten dieser Fälle besteht ein erhebliches Wohlstandsgefälle zwischen den Bestellern und der Austrägerin. Daneben besteht in geringerem Ausmaß eine altruistische, also nicht-kommerzielle Variante der Leihmutterschaft.
Myfaktisch ist die Leihmutterschaft ein Höhepunkt in der menschlichen Degeneration zu einem rein materialistischen Wesen. Sozusagen auf Knopfdruck und per Online-Überweisung wird das "Amazon/ebay-Baby" geliefert!
Wenn ein Paar - ob hetero- oder homosexuell - keine Kinder bekommen kann, dann ist das aus christlicher Demut hinzunehmen. Da das künstliche Erzwingen immer einen Menschen erzeugt, ist dieses egoistische Verhalten, welches meist nach dem Zeitgeist "nice-to-have" entsteht, moralisch besonders verwerflich.
Die Leihmutterschaft bedarf allerdings vollständigkeitshalber auch noch der Ergänzung um den Begriff Leihvaterschaft. Diese ist dann gegeben, wenn sich eine heterosexuelle oder lesbische Frau unbedingt ein eigenes Kind wünscht, aber keine familiäre Beziehung zu dem Vater eingehen will. Sie braucht sozusagen nur den Samen des Mannes, dann soll er wieder aus ihrem Leben verschwinden, damit das "Spielzeug Kind" alleine der Mutter gehört. Eine, im Vergleich zur Leihmutterschaft ebenso verwerfliche Methode der völligen moralischen Niedertracht.
Es gibt kein Recht auf ein Kind!
Adoption
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Adoption (lateinisch adoptio) oder Annahme an Kindes statt oder Annahme als Kind bezeichnet die rechtliche Begründung eines Eltern-Kind-Verhältnisses zwischen dem Annehmenden und dem Kind ohne Rücksicht auf die biologische Abstammung. Sowohl leiblich verwandte als auch leiblich nicht verwandte Personen können adoptiert werden; letztere nehmen rechtlich den Platz einer verwandten Person in einer Adoptivfamilie ein. Die familienrechtlichen Beziehungen zwischen dem adoptierten Kind und seinen Herkunftseltern erlöschen im Regelfall. Bei der Adoption von Volljährigen oder naher Verwandter gelten teilweise abweichende Regelungen.
Adoption ist myfaktisch eine höchst moralische und soziale Einrichtung der Gesellschaft zur Integration verwaister und/oder hilfloser Menschen in den wärmenden und sicheren Kreis einer "funktionierenden" Familie. Dies gilt insbesondere für elternlose Kleinkinder, welche noch der Begleitung Erwachsener bedürfen. "Elternlos" umfasst dabei alle Arten von Tod beider Eltern - meist durch Unfall, Krankheit oder Krieg - aber auch durch unzumutbare, verwahrloste Familienverhältnisse durch alkoholabhängige, drogensüchtige oder gewalttätige leibliche Eltern.
Die Motivation der Adoptiveltern erstreckt sich dabei von Altruismus gegenüber Not und Ungerechtigkeit, Erfüllung eines unerfüllten Kinderwunsches inkl. den damit verbundenen Vorstellungen zur Verwendung des eigenen Nachlasses, bis hin zu einer höchst narzisstischen Haltung von "nice to have", was bereits eine Vorstufe zur verwerflichen Leihmutter-/Vaterschaft darstellt.
Äußerst kritisch sehe ich nur die Adoption von Kleinkindern < 10 Jahre durch homosexuelle Paare, da myfaktisch diese "abnormale Familie" der Entwicklung des Kindes mehr schadet als nützt. In ihrer Erlebniswelt in Kindergarten und Schule sind sie unter gleichaltrigen ständig mit ihrer Erklärungsnot "Meine Mutter ist ein Mann" oder "Mein Vater ist eine Frau" konfrontiert, was myfaktisch zu hohen, bleibenden psychischen Schäden für das gesamte Leben führt. Auch die charakterliche Eignung insbesondere vieler schwuler Männer zur Kindererziehung sind myfaktisch erheblich anzuzweifeln (Narzissmus, ■ heterophob).
In den überwiegenden Fällen sind daher elternlose Kleinkinder in Waisenhäusern und sonstigen Erziehungseinrichtung, insbesondere christlicher Träger, wesentlich besser aufgehoben.
Adoption von Kleinkindern < 10 Jahre durch homosexuelle Paare sollte daher verboten werden.
👍👎 myfaktisch
Ich halte Kindertagesstätten (Kita) für Kinder unter 3 Jahre grundsätzlich für einen gesellschaftlichen Irrweg.
Sie sollten nur für folgende Notfälle eingerichtet werden:
- Für durch Katastrophen (Tod, Flucht/Vertreibung) verursachte, elternlose Kinder (Waisenhaus = Kita).
- Für Kinder von Alleinerziehenden bei Todesfall eines Elternteils.
Für Alleinerziehende wegen Scheidung oder sonstiger Trennung der Eltern sollte generell eine Härtefallprüfung (z.B. Gewalt gegen Frauen) stattfinden. - Für alle sonstigen Ehepaare oder Lebensgemeinschaften sollte die "Kita unter 3 Jahre" die absolute Ausnahme bleiben (äußerster Härtefall).
- Insbesondere Eltern in guten Lebensverhältnissen sollten gesellschaftlich geächtet werden, wenn sie ihre Kleinkinder unter 3 Jahren in Kitas abschieben.
- Die Kita muss gesellschaftlich und politisch als Notfall und nicht als Normalfall verankert werden.
Das Betreuungsgeld gehört abgeschafft, da die Kindererziehung in der Familie der gesellschaftliche Normalfall sein sollte und Normalfälle generell keiner staatlichen Förderung unterliegen sollten.
- Die heute entstandene paradoxe Fördersituation "Betreuungsgeld" entstand als Ausgleich einer falschen gesellschaftlichen Überbewertung von Kitas, welche von einem völlig falschem, gescheitertem Familienbild, überwiegend atheistischer (egoistischer) Gesellschaftsformen des Kommunismus (bei uns DDR) und des ehemaligen Nationalsozialismus entstand.
- Beides - Kitas und Betreuungsgeld - sind falsch. Die Konsumanreize für ein familienfeindliches Leben müssen reduziert werden!
