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Eine lehrrreiche Geschichte von Nutzen und Wahnsinn.

Der atheistische Griff nach dem Göttlichen

Neben der Gentechnik gehört die Raumfahrttechnologie ebenfalls zum Versuch des Menschen, die göttliche Schöpfung der Erde und auf der Erde um den gesamten Kosmos zu erweitern um ggf. den gesamten Schöpfungsplan Gottes zu entschlüsseln und somit gottgleich werden zu können. Dieses frevelhafte Ansinnen ergreift mit zunehmendem Wohlstand immer mehr Wissenschaftler, Wirtschaftler, Politiker und ganz normale Menschen.

Myfaktisch kommt dies der größten Verletzung von Gottes ■ Zehn Geboten bereits im ersten Gebot gleich: "Du sollst keine anderen Götter neben mir haben!". Es stellt somit gewissermaßen das "Herzstück des  ■ Atheismus" dar.

Zu allen Zeiten drängt es die Phantasie der Menschen nach dem Außerirdischen. In zahllosen Bildern, Literatur, Filmen und Hörspielen aus dem Genre der Science-Fiction versucht er sich die Welt außerhalb der Erde vorzustellen. Dabei werden überwiegend mit häufig aus dem Tierreich entliehenen "Fabelwesen" alle Gräueltaten der Menschen auch in diese fiktiven Welten projiziert (Planet der Affen, Raumpatrouille, Star Trek, Raumschiff Enterprise, Starwars, Dune, Avatar ...). Mit E.T.,  ALF etc. wurden auch die Kinderherzen erobert.

Dabei wurden bereits seit Jahrzehnten auch Waffensysteme vorweggenommen, welche heute bereits in der Realität angekommen und jederzeit geeignet sind jegliches Leben auf der Erde auszulöschen. Es gilt die traurige und entsetzliche Wahrheit:

Jede Apokalypse und alles Grausame was sich Menschen jemals in ihren Gedanken ausgemalt, niedergeschrieben und verfilmt haben, wird irgendwann auch einmal Realität. Wo ist hier etwas von friedlichen Lehren aller Religionen, insbesondere von Jesus Christus in die Menschen eingedrungen? Leider ist nur das Gegenteil davon - der Teufel - die wahrhaft interessante Gestalt für immer mehr Menschen, myfaktisch insbesondere für Atheisten.

Menschen, welche diese Science-Fiction-Welt seit ihrer Kinder- und Jugendzeit besonders intensiv "eingesaugt" haben, sind heute leider auch in führenden Positionen der Politik und Wirtschaft. Ich nenne nur Elon Musk und Markus Söder (bekennender, glühender Star Wars-Fan). Dementsprechend forcieren sie in höchst verantwortlichen Positionen die Raumfahrttechnik und ziehen damit einen großen Teil des ■ Pöbels (auch und vor allem in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik) verantwortungslos in eine gleichwohl völlig unnütze, höchst teure und sogar gefährliche Zukunft. Dabei ergänzen sich in idealer Weise die höchst kapitalistischen Interessensfelder von Wirtschaft und korrupten Politikern. Ich kenne seit meinem bisher 75-jährigen Leben niemand in meinem Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis, welcher jemals von einer Forcierung der Raumfahrtechnik geschwärmt oder diese sogar politisch in seiner Wahlentscheidung eingefordert hätte.

Dies bringt mich allerdings jetzt zu einer notwendigen Zweiteilung der Raumfahrtechnik hinsichtlich ihres Zwecks:

  • Technik zur Beobachtung und Steuerung von Prozessen auf der Erde = Satellitentechnik
  • Technik zur Erkundung ferner Himmelskörper und Planeten außerhalb der Erde = Raumfahrt

Aus myfaktischer Sicht ist der Unterschied hinsichtlich der grundsätzlichen Notwendigkeit für die Menschheit marginal, erkenne jedoch an, dass viele Menschen besonders in der Satellitentechnik unverzichtbare Vorteile sehen, auf deren Verzicht wahrscheinlich gewaltsame Aufstände die Folge wären und damit mittlerweile die gesellschaftlichen Nachteile größer wären als die grundsätzlichen Vorteile einer völligen Einstellung jeglicher Satellitentechnik. Daher eine kurze Beleuchtung der beiden Raumfahrttechniken.

Technik zur Beobachtung und Steuerung von Prozessen auf der Erde = Satellitentechnik

Kommunikationssatelliten (ca. 9.000 - 10.000 im Jahr 2026 im Orbit)
Übertragen Fernsehen, Internet, Telefonie über große Entfernungen. Sie bilden das Rückgrat globaler Kommunikation.
■ Zulassung nur für Telefonie und öffentlich rechtliches Fernsehen.
■ Verbot für Privatfernsehen und Internet da damit mehr "kapitalistischer Schaden" als Nutzen verbunden ist.

Erdbeobachtungs‑ und Umweltsatelliten (ca. 1.000 - 1.500)
Liefern Daten für Wettervorhersage, Klimaforschung, Umweltüberwachung, Katastrophenmanagement.
■ Keine Einschränkung für die genannten Techniken.

Wissenschaftliche Satelliten (ca. 150 -250)
Dienen der Forschung des Universums, z. B. Weltraumteleskope oder Planetensonden (z. B. Cassini, Hubble).
■ Einstellung dieser Satelliten inkl. der damit verbundenen Forschung.

Navigationssatelliten (ca. 120 - 150)
Ermöglichen Positionsbestimmung und Navigation (GPS, Galileo, GLONASS).
■ Einstellung dieser Satelliten, da die Missbrauchsgefahr für staatliche und private Spionage sowie zur Kriminalität überwiegt.

Militärische Aufklärungssatelliten (ca. 300 - 500)
Überwachen Gebiete, Kommunikation oder Raketenstarts; dienen strategischen (militärischen) Zwecken.
■ Einstellung dieser Satelliten. Dto. zu Navigationssatelliten.

Technologiedemonstrations‑ und Testsatelliten (ca. 500 - 1.000)
Erproben neue Technologien, Materialien oder Systeme im All.
■ Einstellung dieser Satelliten. Dto. zu Wissenschaftliche Satelliten.

Interplanetare Orbiter / Raumsonden (<50)
Umkreisen andere Himmelskörper zur wissenschaftlichen Erforschung (z. B. Mars‑Orbiter).
■ Einstellung dieser Satelliten. Dto. zu Wissenschaftliche- Technologie- und Testsatelliten.

Wir werden also derzeit von ca. 11.000 - 13.500 Satelliten umkreist. Alleine diese immense Zahl ist schon erschreckend, wenn man vor allem an den riesigen Weltraumschrott denkt, der irgendwann unkontrolliert auf die Erde "regnen" und dabei ggf. erheblichen Schaden verursachen wird.

Technik zur Erkundung ferner Himmelskörper und Planeten außerhalb der Erde = Raumfahrt

Die Raumfahrttechnik umfasst alle technischen und wissenschaftlichen Bereiche, die den Zugang zum Weltraum und die Durchführung von Missionen jenseits der Erdatmosphäre ermöglichen. Dazu gehören die Entwicklung von Raketen und Trägersystemen, die Konstruktion von Raumfahrzeugen für bemannte und unbemannte Einsätze sowie die Bereitstellung der notwendigen Infrastruktur für Starts, Kommunikation und Missionsführung. Moderne Raumfahrttechnik verbindet Antriebssysteme, Materialforschung, Energieversorgung, Navigation, Robotik und Strahlungsschutz zu einem komplexen technischen Gesamtgebiet.

Ein wesentlicher Bestandteil ist die Entwicklung von Trägersystemen, die Nutzlasten und Raumfahrzeuge in den Weltraum transportieren. Dazu zählen Raketenstufen, Triebwerke, Steuerungssysteme und die gesamte Start- und Bodeninfrastruktur. In der bemannten Raumfahrt stehen Raumkapseln, Raumanzüge, Lebenserhaltungssysteme und Raumstationen im Mittelpunkt. Sie ermöglichen wissenschaftliche Forschung unter Mikrogravitation und längere Aufenthalte von Astronauten im All.

Die unbemannte Raumfahrt beschäftigt sich mit Sonden, Landern und Rovern, die andere Himmelskörper erforschen. Sie liefern Daten über Planeten, Monde, Asteroiden und Kometen und ermöglichen Probenrückführungen zur Erde. Für diese Missionen werden spezialisierte wissenschaftliche Instrumente entwickelt, darunter Kameras, Spektrometer und autonome Navigationssysteme.

Zur Raumfahrttechnik gehört auch der gesamte Bereich der Missionsführung. Kontrollzentren und Bodenstationen übernehmen die Flugsteuerung, Telemetrie und Kommunikation mit Raumfahrzeugen, insbesondere bei interplanetaren Missionen. Hinzu kommt das wachsende Feld des Weltraumschrott-Managements, das Verfahren zur Erkennung, Vermeidung und aktiven Entfernung von Trümmern entwickelt, um die Sicherheit zukünftiger Missionen zu gewährleisten.

Die suborbitale Raumfahrt bildet einen weiteren Bereich. Forschungsraketen, Höhenballons und kurzzeitige suborbitale Flüge dienen wissenschaftlichen Experimenten sowie einem künftigen Tourismus im All.

Nicht zur Raumfahrttechnik im engeren Sinne gehören Satelliten, ihre Konstruktion, ihr Betrieb oder ihre Anwendungen wie Kommunikation, Navigation oder Erdbeobachtung. Die Raumfahrttechnik konzentriert sich ausschließlich auf die Systeme und Missionen, die den Weltraum selbst erforschen oder den Zugang zu ihm ermöglichen.

Dieser gesamte Kram ist völlig unnötig und sollte komplett eingestellt werden.
Wir haben auf der Erde Probleme genug, welche nicht noch durch völlig fremde Welten und Techniken erweitert werden müssen - von den gigantischen finanziellen Summen, welche auf der Erde wesentlich notwendiger und sinnvoller eingesetzt wären, ganz abgesehen.
Das sind alles Hirngespinste von Wissenschaftlern, Wirtschaftlern und Politikern welche nur den atheistischen Griff nach dem Göttlichen im Sinn haben und damit die gesamte Menschheit in den Untergang führen.