"Ein Sozialist kann Christ sein, aber ein Christ muss Sozialist sein." ■ Adolf Grimme
AUG 2026 CSD-Paraden und ihre medialen Verkäufer
FUCK
Das nebenstehende Bild wurde in der Süddeutschen Zeitung vom 03.08.2026 zu dem Artikel "CSD Hamburg: Und sie feiern weiter, der Angst zum Trotz" veröffentlicht.
So sieht es also aus, das Verständnis der SZ von den CSD-Paraden und vom "Feiern".
"LOVE WHOEVER THE FUCK YOU WANT" steht auf dem T-Shirt der CSD-Teilnehmerin. Umgangssprachlich übersetzt heißt das "LIEBE, WEN ZUM TEUFEL DU WILLST". Schon die deutsche Übersetzung "zum Teufel" weist auf eine äußerst aggressive Form der Botschaft hin. Hinter diesem englisch formulierten Spruch steckt jedoch mehr - nämlich im wahrsten Sinne des Wortes der Teufel selbst! In diesem Spruch steckt das zentrale Wort der LGBTQ - FUCK, welches von nahezu allen Übersetzungsprogrammen mit ficken, der Fick, bumsen, vögeln, stoßen oder auch Scheisse übersetzt wird. Jedermann weiß eindeutig was damit gemeint ist und auch der englische Ausdruck ist mittlerweile schon jeder Oma und jedem Opa geläufig. Wer daher den Spruch auf dem T-Shirt ließt und des Englischen nicht mächtig ist, dem bleibt in jedem Fall das Wort FUCK im Gedächtnis. Und genau darauf kommt es myfaktisch dieser perversen LGBTQ/CSD-Gesellschaft an, inkl. ihrem deutschen Hauptsprachrohr, der Süddeutschen Zeitung - Provokation!
Denn für diese Gesellschaft rührt die SZ seit Jahren die begeisterte Werbetrommel und verpasst dabei nahezu keine CSD-Parade in ihrer Berichterstattung. Welch glückselige, aber "leider stark diskriminierte" Gesellschaft fordert hier mit solchen perversen Veranstaltungen das Verständnis eines "normalen Bürgers" ein, welcher zu seinem Sexualleben üblicherweise kein öffentliches Interesse einfordert!? Und das ist noch die harmloseste Perversität bei CSD-Paraden.
Bei mehreren hunderttausend Teilnehmern (alleine in Hamburg ca. 300.000) nehme ich stark an, dass das nicht nur sog. queere Menschen sind, sondern dass sich auch jede Menge heterosexuelle "FUCK-Süchtige" unter den Teilnehmern befinden.
Und selbstverständlich nutzen die Profis von der SZ auch einen außenstehenden Stimmenverstärker aus der LGBTQ-Szene um z.B. auch die Abwesenheit von Bundeskanzler Friedrich Merz bei diesem "politisch wichtigen Event" zu beklagen. Ein bereits installierter Queer-Beauftragter in der Bundesregierung ist diesen Leuten offensichtlich "unter ihrer Würde".
Dabei gehört myfaktisch selbst das Wort QUEER ebenfalls zu dieser Verdummungsstrategie von LGBTQ/SZ. Seit ewigen Zeiten waren für nicht-heterosexuelle Geschlechtsidentitäten Wörter wie schwul, lesbisch, homosexuell, transsexuell oder bisexuell jedermann geläufig. Mit dem erst seit wenigen Jahren auch im deutschsprachigen Raum eingeführten Begriff QUEER wird myfaktisch von dieser Gesellschaft versucht, aus dem Schmuddel-Image der alten Begriffe herauszukommen. Gerade für ältere Menschen, welcher der englischen Sprache nicht so mächtig sind, liest sich halt ein "QUEER-Beauftragter" unverfänglicher als ein "SCHWULEN-Beauftragter".
Ich erkläre mich zu dem gesamten Thema auch ausdrücklich mit einem 87-jährigen Fuldaer Pfarrer solidarisch, welcher in einem Leserbrief an die Fuldaer Zeitung den CSD in Fulda als "Parade der Schamlosigkeit" und "zur Schau gestellte Verherrlichung der Perversion" bezeichnete.
Die SZ hielt es für notwendig, diesen Leserbrief (eines 87-jährigen Pfarrers!) in einem eigenen Artikel in der SZ vom 04.08.2026 mit dem Titel "Anschlag als Himmelssignal - Die Fuldaer Zeitung veröffentlicht einen verstörenden Leserbrief" als diskriminierenden Leserbrief darzustellen.
Welche Provokationen für den Sittencodex eines "normalen Bürgers" muss man sich noch gefallen lassen, bis diese "zur Schau gestellte Verherrlichung der Perversion" endlich auch von staatlichen Organen als Diskriminierung ethisch-religiöser Gefühle bezeichnet wird und nicht - wiederum perverser weise - genau umgekehrt? LGBTQ und CSD verkörpern aus myfaktischer Sicht das "Sodom und Gomorra" unserer Zeit.
Offenkundig wird diese "Provokation der Perversität" z.B. auch gegenüber der muslimischen Bevölkerung, in deren "Kultur der Verschleierung von Frauen" überdeutlich wird, dass die Verletzung sittlicher Gefühle den Tatbestand einer Diskriminierung gegenüber einer großen Gruppe der Weltbevölkerung darstellen kann. Gänzlich ad absurdum steht daher ausgerechnet die überwiegende Nähe sog. woker und linker Bevölkerungsgruppen wie der LGBTQ gegenüber dem politischen Islamismus. Nur hochgradige Egomanen und Narzissten sehen hierzu keinen Widerspruch.
© Cover des Albums "Mortal Way of Life" der Gruppe Sodom
Auch wenn dies Narzissten niemals als ehrliche Meinung eines LGBTQ-Kritikers anerkennen würden (meine mehrjährige Erfahrungen mit der ■ Zensur meiner Leserbriefe an die SZ und BR24 bestätigen dies leidvoll) so möchte ich es am Schluss ausdrücklich betonen, dass ich jegliche Gewalt gegen die queere Gesellschaft vehement ablehne und mich diesbezüglich immer schützend vor diese Menschen stellen werde.
Ob allerdings die queere Gesellschaft mit ihren provokanten perversen Aktionen das richtige Rezept gegen ihre "gefühlte gesellschaftliche Außenseiterposition" oder gar gegenüber Bedrohungen hat, wage ich sehr zu bezweifeln. Wer hierzu die Henne oder das Ei ist, wird wahrscheinlich niemals für alle Beteiligten zufriedenstellend geklärt werden können. Aber mit solchen Widersprüchen müssen nicht nur queere Menschen in einer exzessiven medialen Welt leben. Es gibt weiß Gott jede Menge wirklich benachteiligter und von schweren Schicksalen geschlagene Menschen (Behinderte, Schwerkranke, Kriegsflüchtlinge, elternlose Kinder oder in verwahrlosten Familien etc.) welche aller Aufmerksamkeit und Fürsorge der Gesellschaft bedürfen. Dagegen erscheinen die "Probleme" von Menschen, deren überwiegendes Weltbild sich um ihr Sexualleben dreht, geradezu als Hohn.
Als über 70-jähriger Bürger kann ich zumindest bestätigen, dass dieses Thema in meiner Jugend auf dem Land in keinster Weise eine Rolle spielte. Und ehrlich gesagt, mir ist das auch heute noch schnurzegal, was andere Menschen im unsichtbaren Privatbereich ihres Sexuallebens machen, solange sie damit nicht in der Öffentlichkeit herumposieren und besondere Beachtung oder gar "Rechte" einfordern.
AUG 2026 AfD: "Die ich rief die Geister, werd' ich nun nicht los"
Der wahre Grund weshalb die AfD nicht verboten wird
Die AfD nähert sich in Umfragen immer mehr einer Größe, in der ohne sie keine Regierung gebildet werden kann. In den drei Landtagswahlen im Herbst 2026 in Ostdeutschland (Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin) führt die AfD mit großem Vorsprung vor allen anderen Parteien und in Sachsen-Anhalt droht sogar eine Alleinregierung der AfD. Die Umfragen zur Bundestagswahl verfestigen einen Abstand der führenden AfD (28%) zur zweitstärksten Partei CDU/CSU (23%) mit steigendem Trend der AfD bei jeder neuen Umfrage.
- Der Verfassungsschutz hat schon seit längerer Zeit die AfD als "Verdachtsfall" bzw. den sog. Flügel sowie die Junge Alternative (JA) der AfD als "gesichert rechtsextrem" eingestuft.
- Die unabhängige, zivilgesellschaftliche Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) hat in einem 1.500-seitigen Gutachten die AfD als "in Teilen verfassungswidrig" eingestuft. Dem Gutachterteam gehören Verfassungsrechtler, Rechtsextremismus-Experten und Datenanalysten an.
Parallel zum Aufstieg der AfD nimmt in Deutschland die Diskussion um ein Verbot der AfD immer mehr Fahrt auf. Es vergeht keine Woche, in der nicht irgend ein Rechts- oder Politikexperte in den Medien die Dringlichkeit eines Verbotsantrags öffentlich anmahnt. Einen derartigen Antrag kann nur der Bundestag, der Bundesrat oder die Bundesregierung stellen.
Alle Parteien der politischen Linken, wie Die Linke, Die Grünen, BSW und SPD hätten schon längst zu dieser schärfsten Waffe der Demokratie gegriffen und die AfD vor das Bundesverfassungsgericht gezerrt. Doch leider fehlt ihnen in den drei genannten Gremien die politische Mehrheit. Diese wäre nur mit der CDU/CSU zu erreichen, welche sich jedoch rigoros gegen einen derartigen Antrag sträubt.
Dabei wird die CDU/CSU nicht müde, ihre Abgrenzung und Verurteilung mit ihrer sog. "Brandmauer" gegenüber der AfD zu beteuern. Welchen Wert hat eine "Brandmauer" zu einer Koalition mit der AfD, wenn man in der Praxis weitgehend deren Forderungen umsetzt? Gleichzeitig reden sie sich ebenso penetrant gegen einen Verbotsantrag heraus. Überwiegend werden hierzu folgende Hinderungsgründe genannt:
- Die schwierige Beweislage und die hohen rechtlichen Hürden des Grundgesetzes welche aus den Erfahrungen der Nazi-Diktatur herrühren.
- Gescheiterte vergleichbare Versuche aus der Vergangenheit (z.B. NPD-Verbot).
- Die Gefahr, dass die AfD aufgrund der hohen Zustimmung in der Bevölkerung einen zusätzlichen "Märtyrerbonus" erhält.
- Innenminister Dobrindt zu einem AfD-Verbot: "Nicht wegverbieten, man muss sie wegregieren!"
Alles nur Verdummungsargumente für eine selbst erzeugte, degenerierte Wählerschaft (■ Die geistig moralische Wende von Helmut Kohl).
Scheinheiligkeit und das alleinige Interesse an politischen Posten prägen von jeher CDU/CSU ...
Scheinheiligkeit
So wie CDU/CSU schon seit Jahrzehnten ihr "C" im Parteinamen durch ihre weitgehend kapitalistisch-antichristliche und allein populistische Politik verhunzt haben (■ Die turbo-kapitalistischen Turbo-Populisten für Brot & Spiele), genau so scheinheilig ist daher ihre sog. "Brandmauer". Es gibt nahezu kein Politikfeld, in dem CDU/CSU nicht die gleiche Politik vertreten wie die AfD (■ Die politische Rechte Deutschlands).
- In der populistisch besonders "umkämpften" Migrationspolitik erfüllt CSU-Innenminister Alexander Dobrindt exakt alle Wünsche der AfD. Angefeuert vom primitiven Parteipöbel beim Passauer Aschermittwoch sowie in Bierzelten sprechen sie dabei Original-AfD-Sprache. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz denkt und spricht in seiner berühmten Äußerung zum "kritischen Stadtbild" keinen Deut anders als die AfD.
- In der Wirtschafts- und Umweltpolitik überschlugen sich CDU/CSU in großer Gemeinsamkeit mit den Klimakrise-Leugnern der AfD, mit nicht mehr zu überbietenden persönlichen Beleidigungen (CSU-Koalitionspartner Hubert Aiwanger: ■ Ihr habt wohl den Arsch offen da oben!), um die fortschrittliche Wirtschafts- und Umweltpolitik der Grünen und vor allem von Robert Habeck (Stichwort: Heizungsgesetz) "in die Tonne zu treten". Eine derartige Hetze hat Deutschland zuletzt in der Nazizeit erlebt. Sogar die Forderung zur Wiederbelebung der Atomenergie findet bei CDU/CSU und AfD immer größeren Anklang. Alle Bemühungen, die Automobilindustrie zu einem schnellen Abschied vom Verbrennermotor zu bewegen, fielen dem erheblichen, rein kapitalistisch motivierten Lobbyismus dieser Industrie zum Opfer.
- In der Sozialpolitik hat sich die primitive Hetze der AfD gegen "Faulenzer", "Schmarotzer" und "Sozialbetrüger" schon längst in den entsprechenden Kürzungen der aktuellen Regierung aus CDU/CSU/SPD niedergeschlagen, ohne zumindest von CDU/CSU nur den geringsten Verweis auf die wahren "Asozialen" im "Superreichenreservat" der ■ Milliardäre & Multimillionäre zu hören.
Das schlimmste anzunehmende Ereignis für einen CDU/CSU-Politiker ist der Verlust seines lukrativen politischen Postens
Alle unter Scheinheiligkeit beschriebenen Übernahmen von AfD-Positionen durch CDU/CSU haben nur einen Grund: Die seit ihrem Bestehen gelebte Angst der allermeisten CDU/CSU-Politiker vor dem Machtverlust und damit vor dem Entzug von persönlichen Privilegien und Bereicherungen. Wie in der AfD hat auch in der CDU/CSU der größte "Holzkopf" eine Chance zu Macht, Einfluss und Privilegien, wenn er nur brav-loyal alle kapitalistischen Schandtaten der Parteiführung mit seiner erhobenen Hand bei der Stimmabgabe absegnet. Widerspruch, wie dies vor allem im linken politischen Spektrum an der Tagesordnung ist, wird in den Rechtsparteien immer noch mit der Höchststrafe "Ausschluss von einem sicheren Listenplatz" sanktioniert.
... deshalb sehen CDU/CSU-Politiker ihre einzige Hoffnung in der AfD, denn ...
Der Zauberlehrling
von Johann Wolfgang von Goethe
Hat der alte Hexenmeister |
Nein, nicht länger |
Alleine die oben genannten "scheinheiligen" Befürchtungen vor einem Scheitern des Verbotsantrags vor dem Bundesverfassungsgericht entlarven CDU/CSU hinsichtlich ihrer eigentlichen Motive. Sie wissen genau, dass die Verfassungsrichter ebenfalls paritätisch nach den politischen Mehrheitsverhältnissen bestimmt werden, also seit langem mehrheitlich von CDU/CSU. Dass daher auch die deutsche Justiz schon fast traditionell einen - im doppelten Sinne - ■ "Rechtsdrall" hat , ist kein großes Geheimnis. CDU/CSU wissen auch genau, dass man bei ehrlichem Willen selbst ein Grundgesetz zusammen mit den linken Parteien ändern könnte, um die demokratie- und verfassungsfeindliche AfD sicher verbieten zu können.
Alle öffentlichen Kritiken an der Union zu deren Weigerung zu einem AfD-Verbotsantrag liegen daher myfaktisch völlig daneben. Nimmt man die vorgenannten Erscheinungen von Scheinheiligkeit und Verlustangst von CDU/CSU zusammen, so ist dies exakt die Mischung, woraus sich myfaktisch ihre Ablehnung zu einem Verbotsantrag gegenüber der AfD begründet.
... der wahre Grund ist myfaktisch:
Ohne AfD würde die CDU/CSU sofort gegenüber allen verbleibenden, nur noch links-ökologisch orientierten Parteien aus SPD, Linke, Grüne die Macht verlieren. Sofortige Neuwahlen wären unumgänglich, mit ebenfalls geringsten Chancen ohne AfD eine rechte Mehrheit oder gar Regierungsbeteiligung zu erlangen. Eine in den meisten Politikfeldern geeinte linke Mehrheit aus SPD, Linke, Grüne und BSW hätte myfaktisch größte Chancen diesmal auch ohne die kapitalistischen "Unions-Geschwister" von der FDP eine Regierung zu bilden, da insbesondere die Verteufelung der Grünen nicht zu der versprochenen wirtschaftlichen Prosperität führte, sondern sogar zum Gegenteil. Selbst viele Wirtschaftsvertreter sehen das heute ebenso, da sie sich bereits erfolgreich auf den neuen ökologischen Weg begeben hatten, welcher von der Unions-geführten Regierung jäh gebremst wurde.
Myfaktisch werden daher CDU/CSU-Politiker angesichts dieser realen Gefahr ihre "Brandmauer" zur AfD aufgeben, jedoch aufgrund des öffentlichen Drucks keine quälende Koalition mit ihr eingehen, sondern sie werden in Scharen zur AfD überlaufen, mit ihr fusionieren und unter neuem Namen endlich das gemeinsam sehnlichst erwartete, rechts-kapitalistische, ausländerfeindliche "Vierte Reich" in Deutschland errichten.
Myfaktisch würden sie zu diesem radikalen Schritt sogar die erforderliche Mehrheit des völlig degenerierten (■ Die kapitalistische Degeneration) deutschen Volkes erhalten. Die Sehnsucht nach einem neuen "Führer" nach dem "Muster Trump" ist gleichermaßen beim deutschen "Ober- und Unterklassenpöbel" riesengroß. Siehe auch: ■ MAI 2025 - Warum sich CDU/CSU gegen ein Verbot der AfD sträuben
19. JUL 2026 Jens Spahn (CDU) stolpert politisch über seine Leihmutterschaft für seinen neugeborenen Sohn
Gottesfrevel und Scheinheiligkeit bei Jens Spahn und seinen Kritikern
Der Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU im deutschen Bundestag, Jens Spahn wurde Vater eines Sohnes, welcher durch seine Samenspende für eine Leihmutterschaft einer US-amerikanischen Frau zur Welt kam. Das Kind soll ohne seiner leiblichen Mutter in der gemeinsamen Homo-Ehe mit Spahns Ehemann aufwachsen. Seine Partei, die CDU und Spahn selbst hatten erst im FEB 2026 in einem Parteitagsbeschluss das in Deutschland geltende "uneingeschränkte Verbot" jeglicher Leihmutterschaft bekräftigt.
Aufgrund einer erdrückenden Kritik, vor allem aus seinen eigenen Reihen, der CDU/CSU, tritt Jens Spahn als Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU zurück, behält jedoch nach wie vor sein Mandat als Abgeordneter des deutschen Bundestags bei, was auch bisher von keinem seiner vielfachen Kritiker aus Politik und Medien in Frage gestellt wurde.
So sehen sie also aus, die sog. christlichen Werte von CDU/CSU, immerhin die lange Jahre und auch derzeit führende Regierungspartei Deutschlands, welche auch den Bundeskanzler stellt.
Oder besser gesagt: So sehen Millionen von deutschen Wählern aus, welche einer derartigen Partei zur Macht verhelfen, gleichwohl viele Charakterzüge und Schandtaten des Herrn Spahn schon vor der letzten Bundestagswahl öffentlich bekannt waren.
- Freundschaften zu zwielichtigen Personen:
- zum turbokapitalistischen US-Multimilliardär, Trump-Freund und politischen Rechtsaußen Peter Thiel
- zum schwulen ehemaligen US-Botschafter Richard Grenell
- zum mehrfach verurteilten österreichischen Bauunternehmer René Benko. - 5,9 Mrd€ schwerer Maskendeal inkl. Begünstigung eines Speditionsunternehmens aus seiner Heimat auf Kosten der Steuerzahler.
- Spendendinner während der Corona-Pandemie zu Gunsten der CDU.
- Zwielichtige Finanzierung seiner Berliner 4 Mio€-Luxusvilla mit Hilfe seines Ehemanns und Lobbyisten des Burda-Verlags.
Und zur Verzweiflung eines ehemaligen SPD-Mitglieds: So sehen sie also aus, die Erben des größten deutschen Politikers Willy Brandt, die SPD, welche mit diesen Leuten auch noch politisch kungeln und insbesondere in der Homo-Ehe und Leihmutter-Frage sogar eine noch liberalere Haltung einnehmen als CDU/CSU.
Und weshalb sich vor allem FDP, Grüne und Linke in der Kernkritik der Leihmutterschaft schweigend wegducken, erklärt sich nur aus der Steigerungsform der vorgenannten Haltung der SPD.
Bleibt nur noch die Haltung der größten Oppositionspartei AfD, die - welch Pech aber auch - ausgerechnet in der Kernfrage des Themas mit ihrer Anführerin Alice Weidel auch nur mit einer lesbischen Frau aufwarten kann und sich daher nur in den allgemeinen "Glaubwürdigkeitschor" aller Kritiker einreiht.
Und zu schlechter Letzt: So sieht sie also aus, die christliche Einstellung eines prominenten Homosexuellen und seiner schweigenden CSD-Mitläufer. Und solche Leute sollen auch noch von der Kirche gesegnet werden oder sie sogar am Sakrament der Ehe teilhaben lassen???
Pest, Cholera & Corona in Vollendung kann man da nur noch als wahrer Christenmensch ausrufen.
Ich möchte aus dem vorgenannten Gesamtbild gar nicht alle Begründungen für meinen Titel "Gottesfrevel und Scheinheiligkeit ..." nennen und daher hauptsächlich nur auf meinen Beitrag ■ Sexualität verweisen. Dennoch in aller Kürze:
- Die Geburt eines Menschen durch egoistische, künstliche, kapitalistische Methoden ist Gottesfrevel in höchster Potenz, welcher nur einen von Geburt an höchst geschädigten Menschen sowie eine gleichsam geschädigte Mutter zurücklässt.
myfaktisch bezeichne ich daher diese Geburt als gottesfrevelnden "umgekehrten Mord".
- Nahezu alle Kritiker von Jens Spahn begründen ihre Haltung ausschließlich mit dessen doppelmoralischer Glaubwürdigkeit.
Pharisäersprachlich heißt das: "Hätte sich Jens Spahn schon immer politisch für die Leihmutterschaft ausgesprochen, so könnte man seine jetzige Handlung akzeptieren, da er doch ehrlich gehandelt hätte".
Exakt in diese Richtung gehen daher alle Verständnisse der scheinheiligen sog. Kritiker, welche in ihrer höchsten Form auch noch Jens Spahn zu seinem familiären Glück gratulierten. Z. B. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU), Vorsitzender der CSU-Landesgruppe Alexander Hoffmann (CSU) und der ebenfalls schwule Fraktionsvorsitzende der SPD, Matthias Miersch.
myfaktisch ist daher das "Familienglück" von Jens Spahn eine extrem scheinheilige Entschuldigung.
- Und dass sich die große Süddeutsche Zeitung diesem Kritikmuster weitgehend anschließt, war aufgrund meiner langjährigen Abo-Erfahrung mit dieser Zeitung leider nicht anders zu erwarten (Ausnahme: Kommentar von Annette Zoch vom 20.07.2026 auf Seite 4).
- Mein Dank und meine Hochachtung gilt vor allem dem Passauer Bischof Stefan Oster für seine myfaktisch wahre christlich-moralische Kritik zu diesem Thema.
